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	<title>Kommentare zu: nachtrag fairytale</title>
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		<title>Von: NK</title>
		<link>http://aiweiwei.blog.hausderkunst.de/?p=198#comment-336</link>
		<dc:creator><![CDATA[NK]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 19:50:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[selten so viel intelektuelles geräusch auf einem blogg gelesen - macht aber spass, selbst wenn man die zielrichtung nicht erkennen kann.
ai weiwei hat auch schon zur documenta gekocht ob mit oder ohne koch weiss ich nicht. in unserer kultur - in zeiten von kochshows mit 15 gängen - lädt man kaum noch nach hause ein sondern geht zum &quot;koch&quot; um die Ecke.
ich würde ein essen von und mit ai weiwei vorziehen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>selten so viel intelektuelles geräusch auf einem blogg gelesen &#8211; macht aber spass, selbst wenn man die zielrichtung nicht erkennen kann.<br />
ai weiwei hat auch schon zur documenta gekocht ob mit oder ohne koch weiss ich nicht. in unserer kultur &#8211; in zeiten von kochshows mit 15 gängen &#8211; lädt man kaum noch nach hause ein sondern geht zum &#8220;koch&#8221; um die Ecke.<br />
ich würde ein essen von und mit ai weiwei vorziehen.</p>
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		<title>Von: Hanns</title>
		<link>http://aiweiwei.blog.hausderkunst.de/?p=198#comment-335</link>
		<dc:creator><![CDATA[Hanns]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 10:12:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[so, jetzt wirds, glaub ich, zeit, dass ich mich auch mal wieder zu wort melde und meinen (brotzeit-)senf hier dazugebe. also @ thomas, ich habe mir mal den spaß gemacht und getarnt als wissenschaftsreporter einer großen münchener zeitung bei der staatsbibliothek angerufen und mich nach publikationen eines gewissen herrn dr. thomas schmidts über die vertragstheorie erkundigt, aber da meinte man nur, man könne mir nicht weiterhelfen...
außerdem solltest du uns allen mal erklären, was eigentlich der vorteil von verträgen sein soll. was ist denn bitteschön aus den versailler verträgen geworden, wo haben die uns denn bitte hingeführt? oder die kyoto-verträge, um mal aktuell politisch zu sein? helfen die wem? vor allem, wenn sie keiner einhält? ich muss da nur an meinen leasing-vertrag denken, pah! da kann man so äloquent schreiben wie man will, mich überzeugt das in keinster hinsicht. ne, wenn ich das so überdenke, dann mag mir nicht mal meine leberkässemmel mehr recht schmecken. @ begemot: ich hoffe, des war auch dir mal politisch genug!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>so, jetzt wirds, glaub ich, zeit, dass ich mich auch mal wieder zu wort melde und meinen (brotzeit-)senf hier dazugebe. also @ thomas, ich habe mir mal den spaß gemacht und getarnt als wissenschaftsreporter einer großen münchener zeitung bei der staatsbibliothek angerufen und mich nach publikationen eines gewissen herrn dr. thomas schmidts über die vertragstheorie erkundigt, aber da meinte man nur, man könne mir nicht weiterhelfen&#8230;<br />
außerdem solltest du uns allen mal erklären, was eigentlich der vorteil von verträgen sein soll. was ist denn bitteschön aus den versailler verträgen geworden, wo haben die uns denn bitte hingeführt? oder die kyoto-verträge, um mal aktuell politisch zu sein? helfen die wem? vor allem, wenn sie keiner einhält? ich muss da nur an meinen leasing-vertrag denken, pah! da kann man so äloquent schreiben wie man will, mich überzeugt das in keinster hinsicht. ne, wenn ich das so überdenke, dann mag mir nicht mal meine leberkässemmel mehr recht schmecken. @ begemot: ich hoffe, des war auch dir mal politisch genug!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: dr. thomas schmidt</title>
		<link>http://aiweiwei.blog.hausderkunst.de/?p=198#comment-334</link>
		<dc:creator><![CDATA[dr. thomas schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 20:14:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://aiweiwei.blog.hausderkunst.de/?p=198#comment-334</guid>
		<description><![CDATA[sehr geehrter herr dr. sakabajevic, ich denke, den antrieb ihrer kritik nachvollziehen und verstehen zu können, meine jedoch, dass in dem, was sie schreiben, eine sehr einseitige und - wenn sie gestatten - nicht recht ausgegorene sicht der dinge zu tage tritt. dass die berichterstattung der westlichen medien von gewissen ängsten und auch von unwissen - von ressentiments und rassismus würde ich in der großen mehrzahl der fälle nicht sprechen - getragen wird, möchte ich ihnen zugestehen. auch sprechen sie einen wichtigen punkt an, indem sie darauf hinweisen, dass die westlichen regierungschefs ihre vorgeblich kritische grundhaltung und empörung nur allzu schnell und leichtfertig einstellen, wenn es um nationale wirtschaftliche interessen geht. nun scheint es mir aber aus vertragstheoretischer  sicht - als deren anhänger ich mich im sinne einer offenlegung meines methodischen hintergrunds, dem ich mich sehr verplichtet fühle, exponieren muss  - nicht sinnvoll, deshalb in die haltung des defecteurs zu verfallen und gleichsam eine apriorische anti-haltung an den tag zu legen, da  kooperation in jedem falle die vorzuziehende vorgangsweise darstellt, wie ich in mehreren meiner arbeiten bereits deutlich machte. wie weit dies in dem bestürzenden fall ai weiweis oder im fall der partizipation der offiziellen chinesischen delegation bei der frankfurter buchmesse aber eingehalten und durchgezogen werden kann, möchte ich zunächst gerne offen lassen und hier zur diskussion stellen. als kleinen denkanstoß möchte ich nur einen satz herrn ais aus dem interview, das er der sz heute von seinem krankenbett in großhadern aus gab, sinngemäß wiedergeben. ai meinte, er sei stets für dialog und kooperation - achtung, hans: k o o p e r a t i o n -, nur seien dafür eben stets zwei parteien notwendig. ich wünsche allen teilnehmern dieses blogs einen schönen, aber nicht zu denkmüden abend, und hoffe auf das ein oder andere feedback. es grüßt sie, wie immer, ihr thomas schmidt]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sehr geehrter herr dr. sakabajevic, ich denke, den antrieb ihrer kritik nachvollziehen und verstehen zu können, meine jedoch, dass in dem, was sie schreiben, eine sehr einseitige und &#8211; wenn sie gestatten &#8211; nicht recht ausgegorene sicht der dinge zu tage tritt. dass die berichterstattung der westlichen medien von gewissen ängsten und auch von unwissen &#8211; von ressentiments und rassismus würde ich in der großen mehrzahl der fälle nicht sprechen &#8211; getragen wird, möchte ich ihnen zugestehen. auch sprechen sie einen wichtigen punkt an, indem sie darauf hinweisen, dass die westlichen regierungschefs ihre vorgeblich kritische grundhaltung und empörung nur allzu schnell und leichtfertig einstellen, wenn es um nationale wirtschaftliche interessen geht. nun scheint es mir aber aus vertragstheoretischer  sicht &#8211; als deren anhänger ich mich im sinne einer offenlegung meines methodischen hintergrunds, dem ich mich sehr verplichtet fühle, exponieren muss  &#8211; nicht sinnvoll, deshalb in die haltung des defecteurs zu verfallen und gleichsam eine apriorische anti-haltung an den tag zu legen, da  kooperation in jedem falle die vorzuziehende vorgangsweise darstellt, wie ich in mehreren meiner arbeiten bereits deutlich machte. wie weit dies in dem bestürzenden fall ai weiweis oder im fall der partizipation der offiziellen chinesischen delegation bei der frankfurter buchmesse aber eingehalten und durchgezogen werden kann, möchte ich zunächst gerne offen lassen und hier zur diskussion stellen. als kleinen denkanstoß möchte ich nur einen satz herrn ais aus dem interview, das er der sz heute von seinem krankenbett in großhadern aus gab, sinngemäß wiedergeben. ai meinte, er sei stets für dialog und kooperation &#8211; achtung, hans: k o o p e r a t i o n -, nur seien dafür eben stets zwei parteien notwendig. ich wünsche allen teilnehmern dieses blogs einen schönen, aber nicht zu denkmüden abend, und hoffe auf das ein oder andere feedback. es grüßt sie, wie immer, ihr thomas schmidt</p>
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		<title>Von: Lilly</title>
		<link>http://aiweiwei.blog.hausderkunst.de/?p=198#comment-333</link>
		<dc:creator><![CDATA[Lilly]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 20:13:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das hast du schön geschrieben, Dr.Raoul!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das hast du schön geschrieben, Dr.Raoul!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr.Raoul Sakabajevic</title>
		<link>http://aiweiwei.blog.hausderkunst.de/?p=198#comment-332</link>
		<dc:creator><![CDATA[Dr.Raoul Sakabajevic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 19:11:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Warum geht es uns Deutschen eigentlich beim Thema China immer so sehr um Demokratie, Freiheit, Politik, Umweltschutz, Umgang mit Minderheiten,Hunden und Katzen?
Kaum jemand war selbst schon da aber jeder kennt alle Missstände.
Ich denke wir haben alle ein wenig Angst vor den Chinesen, Ressentiments bis zum Rassismus.
Wie frei sind wir eigentlich? Hat sich unsere Demokratie über die Jahre nicht schon reichlich ritualisiert? Wir dürfen nicht mal mehr selbst entscheiden welche Leuchtmittel wir in die Fassung schrauben, können aber verhältnismässig sicher sein daß auf der vorgeschriebenen Energiesparlampe &quot;made in P.R.C&quot; steht. Mit weisser Weste stehen wir in unserem postindustriellen Mitteleuropa und zeigen mit den Fingern auf die schmutzige Weltfabrik und doch erkaufen wir uns die Rückkehr des Rhein-Lachses mit dem Aussterben des Jangtse-Flussdelphins.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum geht es uns Deutschen eigentlich beim Thema China immer so sehr um Demokratie, Freiheit, Politik, Umweltschutz, Umgang mit Minderheiten,Hunden und Katzen?<br />
Kaum jemand war selbst schon da aber jeder kennt alle Missstände.<br />
Ich denke wir haben alle ein wenig Angst vor den Chinesen, Ressentiments bis zum Rassismus.<br />
Wie frei sind wir eigentlich? Hat sich unsere Demokratie über die Jahre nicht schon reichlich ritualisiert? Wir dürfen nicht mal mehr selbst entscheiden welche Leuchtmittel wir in die Fassung schrauben, können aber verhältnismässig sicher sein daß auf der vorgeschriebenen Energiesparlampe &#8220;made in P.R.C&#8221; steht. Mit weisser Weste stehen wir in unserem postindustriellen Mitteleuropa und zeigen mit den Fingern auf die schmutzige Weltfabrik und doch erkaufen wir uns die Rückkehr des Rhein-Lachses mit dem Aussterben des Jangtse-Flussdelphins.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dr. thomas schmidt</title>
		<link>http://aiweiwei.blog.hausderkunst.de/?p=198#comment-331</link>
		<dc:creator><![CDATA[dr. thomas schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 21:37:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://aiweiwei.blog.hausderkunst.de/?p=198#comment-331</guid>
		<description><![CDATA[ich hoffe, dass die von mir oben aufgemachte differenz klar ist, und man sieht, dass es sich hierbei um eine aporie oder zumindest um ein dilemma handelt: wäre ein demokratisch geführtes china erfolgreicher als das jetzige? bis zu welchem grad darf freiheit gegen demokratie eingetauscht werden? leider können wir nicht spieltheoretisch ein gefangenendilemma annehmen oder gar von einem naturzustand ausgehen. konkret gibt es keine paradelösung hierzu, scheint mir. aber auch wenn ich auf eurer seite bin, sollte man folgendes bedenken: würde das china des frühen 21. jahrhundert unter den bedingungen, die wir uns alle so herbeisehnen, ebenso erfolgreich sein? was darf diesem erfolg geopfert werden? vielleicht werde ich zu diesem thema promovieren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich hoffe, dass die von mir oben aufgemachte differenz klar ist, und man sieht, dass es sich hierbei um eine aporie oder zumindest um ein dilemma handelt: wäre ein demokratisch geführtes china erfolgreicher als das jetzige? bis zu welchem grad darf freiheit gegen demokratie eingetauscht werden? leider können wir nicht spieltheoretisch ein gefangenendilemma annehmen oder gar von einem naturzustand ausgehen. konkret gibt es keine paradelösung hierzu, scheint mir. aber auch wenn ich auf eurer seite bin, sollte man folgendes bedenken: würde das china des frühen 21. jahrhundert unter den bedingungen, die wir uns alle so herbeisehnen, ebenso erfolgreich sein? was darf diesem erfolg geopfert werden? vielleicht werde ich zu diesem thema promovieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: schluchz</title>
		<link>http://aiweiwei.blog.hausderkunst.de/?p=198#comment-330</link>
		<dc:creator><![CDATA[schluchz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 21:27:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ thomas: wirklich ein sehr guter beitrag! aber ich fürchte, an dieser stelle wird ihn niemand, der politisch mitdiskutieren will, finden... vielleicht treffen wir uns alle bei einem post in der kategorie politik wieder und diskutieren dort weiter?
lasst uns zu dem post von chris dercon (21. august) oder von ai weiwei wechseln, wo es um entschuldigungen oder ais politische kunst geht oder zu &quot;ai weiwei notoperiert&quot;, da geht es um fragen der demokratie, zensur, systeme und so weiter!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ thomas: wirklich ein sehr guter beitrag! aber ich fürchte, an dieser stelle wird ihn niemand, der politisch mitdiskutieren will, finden&#8230; vielleicht treffen wir uns alle bei einem post in der kategorie politik wieder und diskutieren dort weiter?<br />
lasst uns zu dem post von chris dercon (21. august) oder von ai weiwei wechseln, wo es um entschuldigungen oder ais politische kunst geht oder zu &#8220;ai weiwei notoperiert&#8221;, da geht es um fragen der demokratie, zensur, systeme und so weiter!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dr. thomas schmidt</title>
		<link>http://aiweiwei.blog.hausderkunst.de/?p=198#comment-329</link>
		<dc:creator><![CDATA[dr. thomas schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 21:18:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[richtig, ich sehe das genauso, und habe deshalb einen ersten - zugegebenermaßen recht weiten und unspezifischen - denkansatz gegeben, der weitere und dann auch konkretere überlegungen zu den themen kunst und politik, die in diesem fall unmöglich getrennt werden können hervorbringen soll. und zuletzt noch ein panpazifistischer aufruf: auch bänker sollten nicht geschlagen werden!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>richtig, ich sehe das genauso, und habe deshalb einen ersten &#8211; zugegebenermaßen recht weiten und unspezifischen &#8211; denkansatz gegeben, der weitere und dann auch konkretere überlegungen zu den themen kunst und politik, die in diesem fall unmöglich getrennt werden können hervorbringen soll. und zuletzt noch ein panpazifistischer aufruf: auch bänker sollten nicht geschlagen werden!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: begemot</title>
		<link>http://aiweiwei.blog.hausderkunst.de/?p=198#comment-328</link>
		<dc:creator><![CDATA[begemot]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 20:35:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[die diskussion können wir natürlich unendlich weiterführen, nur mit weiwei und seiner ausstellung hat sie dann nichts mehr zu tun. das war eigentlich auch der hintergrund zu meinem ersten - zugegebenermaßen - recht provokanten kommentar zu hanns&#039; aussage über &quot;zwangsessen&quot; und &quot;kochskandal&quot;, das in fast jedem seiner kommentare im blog vorkam. irgendwann war es langweilig. mir zumindest.
daher der vorschlag: können wir in diesem schönen weiwei-blog nicht über die dinge diskutieren, die auch andere gerne mitverfolgen: politik, weiweis kunst - oder auch die frage, ob man nicht zur abwechslung mal banker und funktionäre schlagen sollte anstatt künstler und dichter?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die diskussion können wir natürlich unendlich weiterführen, nur mit weiwei und seiner ausstellung hat sie dann nichts mehr zu tun. das war eigentlich auch der hintergrund zu meinem ersten &#8211; zugegebenermaßen &#8211; recht provokanten kommentar zu hanns&#8217; aussage über &#8220;zwangsessen&#8221; und &#8220;kochskandal&#8221;, das in fast jedem seiner kommentare im blog vorkam. irgendwann war es langweilig. mir zumindest.<br />
daher der vorschlag: können wir in diesem schönen weiwei-blog nicht über die dinge diskutieren, die auch andere gerne mitverfolgen: politik, weiweis kunst &#8211; oder auch die frage, ob man nicht zur abwechslung mal banker und funktionäre schlagen sollte anstatt künstler und dichter?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: begemot</title>
		<link>http://aiweiwei.blog.hausderkunst.de/?p=198#comment-327</link>
		<dc:creator><![CDATA[begemot]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 20:32:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[den heidegger (&quot;heidecker&quot;), lieber hans, hattest du schon selbst falsch geschrieben. ich dachte, demokratie schließt vielleicht auch demokratisch-individuelle schreibweisen ein? daher habe ich mich mal lieber nicht geäußert, sonst wirft man mir am ende zwangsrechtschreibung vor...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>den heidegger (&#8220;heidecker&#8221;), lieber hans, hattest du schon selbst falsch geschrieben. ich dachte, demokratie schließt vielleicht auch demokratisch-individuelle schreibweisen ein? daher habe ich mich mal lieber nicht geäußert, sonst wirft man mir am ende zwangsrechtschreibung vor&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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