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	<title>Kommentare zu: fairytale</title>
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		<title>Von: Hanns</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hanns]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 12:38:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ich kann diese beiden meinungen aus den verschiedensten gründen nicht zustimmen. wann ward ihr denn das letzte mal in china? das wird nun vielen wieder nicht passen, aber eine freie meinungsäußerung wird doch noch erlaubt sein.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich kann diese beiden meinungen aus den verschiedensten gründen nicht zustimmen. wann ward ihr denn das letzte mal in china? das wird nun vielen wieder nicht passen, aber eine freie meinungsäußerung wird doch noch erlaubt sein.</p>
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		<title>Von: thobe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[thobe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 09:29:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[das ist richtig. mir ging es bei meiner frage sowohl um die politische aussage des werks (die du sehr genau auf den punkt gebracht hast), als auch um die optische rezeption des werks durch den betrachter. die hängung des werks macht es unmöglich, alle individuen gleichermaßen zu sehen. man wird als betrachter sowohl durch die offensichtliche idee hinter dem werk, als auch durch dessen präsentation in den zwiespalt zwischen detaillierter wahrnehmung des einzelnen und einem blick für das ganze, gezwungen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das ist richtig. mir ging es bei meiner frage sowohl um die politische aussage des werks (die du sehr genau auf den punkt gebracht hast), als auch um die optische rezeption des werks durch den betrachter. die hängung des werks macht es unmöglich, alle individuen gleichermaßen zu sehen. man wird als betrachter sowohl durch die offensichtliche idee hinter dem werk, als auch durch dessen präsentation in den zwiespalt zwischen detaillierter wahrnehmung des einzelnen und einem blick für das ganze, gezwungen.</p>
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		<title>Von: begemot</title>
		<link>http://aiweiwei.blog.hausderkunst.de/?p=179#comment-220</link>
		<dc:creator><![CDATA[begemot]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 08:47:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[der reiz in &quot;fairytale&quot; ist doch, dass jedes individuum einzeln und zugleich teil des ganzen ist. das macht die magie der arbeit aus. bin ich ein individuum aus deutschland, reise ich - von ausnahmen abgesehen - uneingeschränkt um die welt.
bin ich ein individuum aus china, reise ich - von ausnahmen abgesehen - nirgendwohin.
warum? weil ich teil des ganzen, teil eines systems bin.
deswegen ist fairytale und seine doku in der ausstellung eine befremdende, traurige, aber auch wunderbare arbeit: ai weiwei hat es über 1000 chinesen ermöglicht, eine erfahrung zu machen, die ihnen sonst ein leben lang verwehrt geblieben wäre. das ist kunst, die nah am leben und nah an der politischen wirklichkeit ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>der reiz in &#8220;fairytale&#8221; ist doch, dass jedes individuum einzeln und zugleich teil des ganzen ist. das macht die magie der arbeit aus. bin ich ein individuum aus deutschland, reise ich &#8211; von ausnahmen abgesehen &#8211; uneingeschränkt um die welt.<br />
bin ich ein individuum aus china, reise ich &#8211; von ausnahmen abgesehen &#8211; nirgendwohin.<br />
warum? weil ich teil des ganzen, teil eines systems bin.<br />
deswegen ist fairytale und seine doku in der ausstellung eine befremdende, traurige, aber auch wunderbare arbeit: ai weiwei hat es über 1000 chinesen ermöglicht, eine erfahrung zu machen, die ihnen sonst ein leben lang verwehrt geblieben wäre. das ist kunst, die nah am leben und nah an der politischen wirklichkeit ist.</p>
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