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	<title>Kommentare zu: Soft Ground.</title>
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		<title>Von: biomedtalk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[biomedtalk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 13:34:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[My opinion is a bit another how it is possible to talk to the author, for example on an e-mail?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>My opinion is a bit another how it is possible to talk to the author, for example on an e-mail?</p>
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		<title>Von: JabLiaity</title>
		<link>http://aiweiwei.blog.hausderkunst.de/?p=136#comment-191</link>
		<dc:creator><![CDATA[JabLiaity]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 11:56:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[There are many differents mind. But I thk auther is right]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>There are many differents mind. But I thk auther is right</p>
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		<title>Von: CantArmarius</title>
		<link>http://aiweiwei.blog.hausderkunst.de/?p=136#comment-190</link>
		<dc:creator><![CDATA[CantArmarius]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 08:44:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zerschneiden? Ich habe viele Ausstellungen im Haus der Kunst besucht und finde, dass der zentrale Raum nie so vielschichtig lebendig war wie jetzt mit den &#039;Bäumen&#039; auf dem Teppich in der Ausstellung von Ai Weiwei. Sollte der Künstler bereit sein, die Arbeit hier zu lassen, sind die Stadt München und ihre grosszügigen Kunstliebhaber aufgefordert, dafür zu sorgen, dass ROOTED UPON hier bleibt. Ein paar Jahre. Das bringt Bewegung in die Ausstellungsplanungen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zerschneiden? Ich habe viele Ausstellungen im Haus der Kunst besucht und finde, dass der zentrale Raum nie so vielschichtig lebendig war wie jetzt mit den &#8216;Bäumen&#8217; auf dem Teppich in der Ausstellung von Ai Weiwei. Sollte der Künstler bereit sein, die Arbeit hier zu lassen, sind die Stadt München und ihre grosszügigen Kunstliebhaber aufgefordert, dafür zu sorgen, dass ROOTED UPON hier bleibt. Ein paar Jahre. Das bringt Bewegung in die Ausstellungsplanungen.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Arnold Lemke</title>
		<link>http://aiweiwei.blog.hausderkunst.de/?p=136#comment-189</link>
		<dc:creator><![CDATA[Arnold Lemke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 10:55:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Verwertung Teppich:
die Idee mit dem zerschneiden und der Versteigerung der Einzelteile finde ich eine tolle Idee. Allerdings sollte der Erlös den Eltern der Kinder der Erdbebenopfer in China zugute kommen. Das würde der Aktion und der Kunst AiWeiweis noch mehr Gewicht geben. Seine ganze Arbeit würde noch mehr auch in der Chin. Öffentlichkeit gewürdigt und auch von der Regierung mehr verstanden.
Ach in München gibt es eine chinesische Holzkonstruktion, den Chinesische Turm im Englischen Garten, ( einen Turm seiner Form gibt es in ganz China nicht) 1790 von Joseph Frey, einen Festungsbaumeister erbaut. Die Pagode ist ein Symbol für die Liberaritis Bavarie in München und baut eine Brücke zu den Bürgerrechtlern und Künstlern nach China.
Münchner Künstler zeigen ihren Respekt und ihre Anerkennung für die Haltung AiWeiweis und seiner Leute!!
Arnold Lemke Bauhistoriker, München]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verwertung Teppich:<br />
die Idee mit dem zerschneiden und der Versteigerung der Einzelteile finde ich eine tolle Idee. Allerdings sollte der Erlös den Eltern der Kinder der Erdbebenopfer in China zugute kommen. Das würde der Aktion und der Kunst AiWeiweis noch mehr Gewicht geben. Seine ganze Arbeit würde noch mehr auch in der Chin. Öffentlichkeit gewürdigt und auch von der Regierung mehr verstanden.<br />
Ach in München gibt es eine chinesische Holzkonstruktion, den Chinesische Turm im Englischen Garten, ( einen Turm seiner Form gibt es in ganz China nicht) 1790 von Joseph Frey, einen Festungsbaumeister erbaut. Die Pagode ist ein Symbol für die Liberaritis Bavarie in München und baut eine Brücke zu den Bürgerrechtlern und Künstlern nach China.<br />
Münchner Künstler zeigen ihren Respekt und ihre Anerkennung für die Haltung AiWeiweis und seiner Leute!!<br />
Arnold Lemke Bauhistoriker, München</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Brüning</title>
		<link>http://aiweiwei.blog.hausderkunst.de/?p=136#comment-188</link>
		<dc:creator><![CDATA[Peter Brüning]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 17:09:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mein Vorschlag, was mit dem Teppich nach der Ausstellung passieren soll, ist ihn zu zerschneiden und die einzelnen Stücke zu versteigern. Der Erlös sollte Hilforganisationen zugute kommen, die Aids-Waisen in Afrika unterstützen. Unser Verein Pro Afrika e.V. tut genau dieses und ist dringend auf Hilfe angewiesen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Vorschlag, was mit dem Teppich nach der Ausstellung passieren soll, ist ihn zu zerschneiden und die einzelnen Stücke zu versteigern. Der Erlös sollte Hilforganisationen zugute kommen, die Aids-Waisen in Afrika unterstützen. Unser Verein Pro Afrika e.V. tut genau dieses und ist dringend auf Hilfe angewiesen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Elisabeth Noske - Ars Videndi</title>
		<link>http://aiweiwei.blog.hausderkunst.de/?p=136#comment-187</link>
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Noske - Ars Videndi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 19:23:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zu Ai Weiweis „Einsseinsgefühle“: Das hochinterssante Zitat von Ai Weiwei müsste näher bedacht werden, da sich auch im “Westen” verschiedene Denkrichtungen und Einstellungen finden, die eine Art von Alleinheit (vgl. z.B. pantheistische Vorstellungen, christl. Mystiker, diverse Lyriker etc.) andenken, sie beschreiben bzw. darüber dichten. Es wäre interessant, die  fraglichen Unterschiede zwischen Westen und Osten, zu durchdenken und zu klären, auf welcher Basis Ai Weiwei seinen “Einheitsgedanken” (Konfuzius?) fußen lässt. Zum „Einheitsbegriff“ („Sein“, „Nichts“ (?) etc.) gibt es sehr viel philosophische Literatur.
Der Begriff “Wettbewerb” müsste genauer betrachtet werden. Auch in China existiert (harter) Wettbewerb. Der Begriff wird in vielen Feldern und unterschiedlichen Abstufungen angewendet. Er kann positiv anregend gebraucht sein oder sich im Alltag vernichtend auswirken.

Selbstverständlich zielt die „Ästhetische Bildung“ nicht auf Wettbewerb, so wie wir ihn heute in seinen respektlosen Auswüchsen an vielen Orten erleben müssen. Aus dem Lot geratener Wettbewerb entfremdet die Beteiligten ihrer selbst. Er erzeugt einen Prozess der Selbst- und Fremdzerstörung. (vgl. Selbstmorde von Bänkern, überbelasteten Angestellten. Weltweite Umweltzerstörung)
Wozu „Ästhetische Bildung“: u.a. weil Fachleute auffallende Defizite in der kindlichen Welt- und Selbstaneignung hierzulande feststellen, hat die Kultusministerkonferenz im Okt. 2008 die Ästhetische Bildung zu einem zentralen Bildungsziel für die Schulen und die Lehrkräfteausbildung in Deutschland erklärt.

Handlungen, wie kleine Musik- und Geräuschstücke „one minute-pieces“ zu Bildern mit Schülern, Jugendlichen und Erwachsenen zu entwickeln, zu „komponieren“, mag von Außen “nett” oder „harmlos” aussehen. Dies wird aber den Beteiligten und dem Anliegen nicht gerecht. Solche experimentellen Stücke darf man auch nicht zwanghaft mit den Menschen durchführen (man sollte selber eine Portion Musikalität mitbringen). Im Kern geht es um die Selbstbestimmung, Freiheitsentwicklung, Denken etc.

Der Ausgangspunkt war die Frage, wie der „Softfloor“ vermittelt werden kann. Mir reicht es nicht einfach nur nachzukauen, was Kuratoren erzählen. sondern durch einfühlendes (vgl. Simone Weil) Hineindenken den inhaltlich-materialen Horizont zu entfalten. Dazu gehören Infos, das „Herantasten“, „Wenden“ und „Imaginieren“ des Gegenstandes. Die technische Seite des Teppichs ist doch nur die Basis für alles andere. Inhalte verstehen Kinder, Jugendliche und auch viele Erwachsene erst richtig, wenn der Bezug zum eigenen Leben hergestellt wird.
Die Frage nach dem „Grund“ (ca. 6. v. Chr. aufgekommen) als einer der ältesten und „ewigen“ Fragen der menschlichen Denk- bzw. Philosophiegeschichte ist auch heute von zentraler Bedeutung.
]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Ai Weiweis „Einsseinsgefühle“: Das hochinterssante Zitat von Ai Weiwei müsste näher bedacht werden, da sich auch im “Westen” verschiedene Denkrichtungen und Einstellungen finden, die eine Art von Alleinheit (vgl. z.B. pantheistische Vorstellungen, christl. Mystiker, diverse Lyriker etc.) andenken, sie beschreiben bzw. darüber dichten. Es wäre interessant, die  fraglichen Unterschiede zwischen Westen und Osten, zu durchdenken und zu klären, auf welcher Basis Ai Weiwei seinen “Einheitsgedanken” (Konfuzius?) fußen lässt. Zum „Einheitsbegriff“ („Sein“, „Nichts“ (?) etc.) gibt es sehr viel philosophische Literatur.<br />
Der Begriff “Wettbewerb” müsste genauer betrachtet werden. Auch in China existiert (harter) Wettbewerb. Der Begriff wird in vielen Feldern und unterschiedlichen Abstufungen angewendet. Er kann positiv anregend gebraucht sein oder sich im Alltag vernichtend auswirken.</p>
<p>Selbstverständlich zielt die „Ästhetische Bildung“ nicht auf Wettbewerb, so wie wir ihn heute in seinen respektlosen Auswüchsen an vielen Orten erleben müssen. Aus dem Lot geratener Wettbewerb entfremdet die Beteiligten ihrer selbst. Er erzeugt einen Prozess der Selbst- und Fremdzerstörung. (vgl. Selbstmorde von Bänkern, überbelasteten Angestellten. Weltweite Umweltzerstörung)<br />
Wozu „Ästhetische Bildung“: u.a. weil Fachleute auffallende Defizite in der kindlichen Welt- und Selbstaneignung hierzulande feststellen, hat die Kultusministerkonferenz im Okt. 2008 die Ästhetische Bildung zu einem zentralen Bildungsziel für die Schulen und die Lehrkräfteausbildung in Deutschland erklärt.</p>
<p>Handlungen, wie kleine Musik- und Geräuschstücke „one minute-pieces“ zu Bildern mit Schülern, Jugendlichen und Erwachsenen zu entwickeln, zu „komponieren“, mag von Außen “nett” oder „harmlos” aussehen. Dies wird aber den Beteiligten und dem Anliegen nicht gerecht. Solche experimentellen Stücke darf man auch nicht zwanghaft mit den Menschen durchführen (man sollte selber eine Portion Musikalität mitbringen). Im Kern geht es um die Selbstbestimmung, Freiheitsentwicklung, Denken etc.</p>
<p>Der Ausgangspunkt war die Frage, wie der „Softfloor“ vermittelt werden kann. Mir reicht es nicht einfach nur nachzukauen, was Kuratoren erzählen. sondern durch einfühlendes (vgl. Simone Weil) Hineindenken den inhaltlich-materialen Horizont zu entfalten. Dazu gehören Infos, das „Herantasten“, „Wenden“ und „Imaginieren“ des Gegenstandes. Die technische Seite des Teppichs ist doch nur die Basis für alles andere. Inhalte verstehen Kinder, Jugendliche und auch viele Erwachsene erst richtig, wenn der Bezug zum eigenen Leben hergestellt wird.<br />
Die Frage nach dem „Grund“ (ca. 6. v. Chr. aufgekommen) als einer der ältesten und „ewigen“ Fragen der menschlichen Denk- bzw. Philosophiegeschichte ist auch heute von zentraler Bedeutung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Martina Schmid</title>
		<link>http://aiweiwei.blog.hausderkunst.de/?p=136#comment-186</link>
		<dc:creator><![CDATA[Martina Schmid]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 15:39:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dazu passt ein Zitat von Ai Weiwei:

&quot;I think that competing with nature is basically a Western idea. As a Chinese, you’re always part of your surroundings. Nature can be a man-made or an industrial post-modern society, I believe that you’re always part of it and consciously or unconsciously you’re in there, trying to build up some kind of relationship.&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu passt ein Zitat von Ai Weiwei:</p>
<p>&#8220;I think that competing with nature is basically a Western idea. As a Chinese, you’re always part of your surroundings. Nature can be a man-made or an industrial post-modern society, I believe that you’re always part of it and consciously or unconsciously you’re in there, trying to build up some kind of relationship.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martina Schmid</title>
		<link>http://aiweiwei.blog.hausderkunst.de/?p=136#comment-185</link>
		<dc:creator><![CDATA[Martina Schmid]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 15:35:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nette Idee...
Auf dem Teppich wird allerdings ebenfalls ein Werk platziert: &quot;Rooted upon&quot; - &quot;darauf verwurzelt&quot;, eine Installation aus 100 Baumstämmen und -wurzeln aus ganz China... Die Natur holt sich das Gebäude zurück!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nette Idee&#8230;<br />
Auf dem Teppich wird allerdings ebenfalls ein Werk platziert: &#8220;Rooted upon&#8221; &#8211; &#8220;darauf verwurzelt&#8221;, eine Installation aus 100 Baumstämmen und -wurzeln aus ganz China&#8230; Die Natur holt sich das Gebäude zurück!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: sissi rosa</title>
		<link>http://aiweiwei.blog.hausderkunst.de/?p=136#comment-184</link>
		<dc:creator><![CDATA[sissi rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 15:10:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Teppich wäre auf dem kalten Boden doch wunderbar geeignet für spannende Projekte mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen - &quot;Ästhetische Bildung, Kunst und Musik&quot;, der allerneueste Ansatz in der Kunstvermittlung. Ai Wewei interessiert doch die Verbindung von Kunst und Leben? Einen guten Boden finden und nicht den so knall harten wie den aus
der Zeit der einstigen Nazimitstreiter - ein Teppich als Sinnbild für einen humaneren Grund.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Teppich wäre auf dem kalten Boden doch wunderbar geeignet für spannende Projekte mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen &#8211; &#8220;Ästhetische Bildung, Kunst und Musik&#8221;, der allerneueste Ansatz in der Kunstvermittlung. Ai Wewei interessiert doch die Verbindung von Kunst und Leben? Einen guten Boden finden und nicht den so knall harten wie den aus<br />
der Zeit der einstigen Nazimitstreiter &#8211; ein Teppich als Sinnbild für einen humaneren Grund.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Elena Heitsch</title>
		<link>http://aiweiwei.blog.hausderkunst.de/?p=136#comment-183</link>
		<dc:creator><![CDATA[Elena Heitsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 14:27:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das kommt u.a. darauf an, wem das Kunstwerk gehört. Der Teppich ist im Besitz des Künstlers und reist daher wahrscheinlich nach der Ausstellung zurück nach Peking. (Weitere Stationen der Ausstellung sind nicht geplant.)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das kommt u.a. darauf an, wem das Kunstwerk gehört. Der Teppich ist im Besitz des Künstlers und reist daher wahrscheinlich nach der Ausstellung zurück nach Peking. (Weitere Stationen der Ausstellung sind nicht geplant.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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